Angebote zu "Lehren" (11 Treffer)

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Lundquist-Mog, Angelika: DLL 08: DaF für Kinder
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Erscheinungsdatum: 21.09.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: DLL 08: DaF für Kinder, Titelzusatz: Buch mit DVD, Autor: Lundquist-Mog, Angelika // Widlok, Beate, Verlag: Klett Sprachen GmbH, Sprache: Deutsch, Schulform: Förderschule, Grundschule, Universitäten/Hochschulen, Orientierungsstufe bzw. Klasse 5/6 an Grundschulen in Berlin und Brandenburg, Vorschule, Schlagworte: Lernmittel // Unterrichtsmedium // Sprachunterricht // Deutsch als Fremdsprache // Kurse für Kinder und Jugendliche // Lehrermaterial // Fremdsprache // Didaktik // Methodik // Deutsch // für die Hochschulausbildung // für den Primarbereich // für die Sekundarstufe I // für die Vorschule // Unterrichtsmaterial, Rubrik: Schulbücher // Unterrichtsmat., Lehrer, Seiten: 200, Reihe: dll - deutsch lehren lernen: Fort- und Weiterbildung weltweit (Nr. 8), Gewicht: 787 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Lütke, Beate: Deutsch als Zweitsprache - erwerb...
30,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Deutsch als Zweitsprache - erwerben, lernen und lehren, Titelzusatz: Beiträge aus dem 9. Workshop 'Kinder mit Migrationshintergrund' 2013, Autor: Lütke, Beate // Petersen, Inger, Verlag: Fillibach bei Klett Sprac // Fillibach, Sprache: Deutsch, Schulform: Sekundarstufe II, Förderschule, Gesamtschule, Grundschule, Gymnasium, Hauptschule, Universitäten/Hochschulen, Orientierungsstufe bzw. Klasse 5/6 an Grundschulen in Berlin und Brandenburg, Realschule, Sekundarschule (alle kombinierten Haupt- und Realschularten), Vorschule, Schlagworte: Deutsch als Fremdsprache // Didaktik // Methodik // Pädagogik // Schule // für die Hochschulausbildung // für den Primarbereich // für die Sekundarstufe I // für die Vorschule // Deutsch // Fremdsprachendidaktik: Theorie und Methoden // für die Sekundarstufe II, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 297, Abbildungen: mit Abbildungen und Tabellen, Gewicht: 398 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Kreatives Lehren und Lernen an der Förderschule
19,99 € *
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Kreatives Lehren und Lernen an der Förderschule ab 19.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.05.2020
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Kreatives Lehren und Lernen an der Förderschule
25,49 € *
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Kulturpädagogische Arbeitsansätze gehören inzwischen zum Standardprogramm der Benachteiligtenpädagogik, um schulmüde Jugendliche wieder für das Lernen zu motivieren und solche mit Lernschwierigkeiten im Rahmen kreativer Unterrichtsformen zu fördern. Insbesondere in der Förderschule stehen Lehrkräfte häufig vor der Aufgabe, Schülerinnen und Schülern, die verschiedene Verhaltensauffälligkeiten zeigen, die aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland kommen oder die in einer soziokulturell benachteiligenden Milieuprägung zuhause sind, grundlegende Begegnungen mit Kultur- und Bildungsgütern in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Diese Kinder und Jugendlichen sind hinsichtlich ihrer weiteren Bildungsgänge und auch hinsichtlich späterer Erwerbstätigkeit benachteiligt und bedürfen besonderer Förderung.Kreatives Lehren und Lernen kann sich dabei nicht auf ausgefeilte Stundengestaltungen, gekonnte Rhetorik oder bilderreiche Sprache beschränken. Kreatives Lehren und Lernen bezieht sich im Wesentlichen auf das Bemühen, den Schülerinnen und Schülern Zugang zu einer neuen Welt zu eröffnen. So verstandene Kulturpädagogik ist bemüht, Kindern in unterschiedlichen Feldern Eigenwelterweiterungen zu ermöglichen. Kulturpädagogik baut Brücken in neue kulturelle Welten.Zu den Verfasserinnen und Verfassern der Beiträge gehören langjährige Praktiker und Spezialisten in den von ihnen vorgestellten Arbeitsansätzen. Es handelt sich unter anderen um eine selbständige Musikerin und Komponistin, um einen Erlebnispädagogen und Seilgartentrainer, eine Museumspädagogin, einen Zirkustrainer, einen Regisseur und Darsteller, eine Kunstpädagogin und einen Zauberer. Sie erarbeiten theoriegeleitet konkrete Anregungen für engagierte Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler behutsam und erfolgreich in eine neue Welt" - zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - führen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Möglichkeiten und Grenzen der Schulung von Bewe...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2, Studienseminar Wolfenbüttel (Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen), Veranstaltung: Examensarbeit im Rahmen des 2. Staatsexamens: Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es ist beileibe nicht egal, wie Bewegungen gelehrt werden, auch dann nicht, wenn sich schnell ein Lernerfolg eingestellt haben sollte. Denn es ist nicht so, dass es ausschliesslich die Bewegungen sind, die gelehrt und gelernt werden. Wir lehren unsere Methoden mit. In den Methoden zeigt sich die Wertschätzung, die wir den Schülerinnen und Schülern entgegenbringen'(Volger 2003, S. 1). Diese Aussage des Bewegungswissenschaftlers und Sportpädagogen Volger führt direkt ins Thema der vorliegenden Arbeit. Ausgangspunkt und Motivation der durchgeführten Unterrichtseinheit ist die Annahme, dass durch das metaphorische Instruieren den Schülern1 ein Lehrverfahren geboten wird, das eine intensive und direkte Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten ermöglicht. Im Gegensatz zu anderen Lehrverfahren soll dies durch die Tatsache geschehen, dass dem Schüler ein gewisser Freiraum für die Entfaltung des Selbstbewusstseins gelassen wird. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Schüler der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, durch ihre eigene Schulbiographie und ihre erfahrenen Misserfolge, ein eher negativ geprägtes Selbstbewusstsein haben. Dies wirkt sich auf den Lernprozess aus. Somit besteht ein bedeutender Zusammenhang zwischen Lehrverfahren und dem Selbstkonzept der Schüler. Gerade in den Förderschulen könnten Lehrverfahren, die den Aspekt der Wertschätzung gleichermassen wie das Lehren von Bewegungen beachten, angemessener als andere Lehrverfahren sein. Die Planung und Durchführung der vorliegenden Arbeit soll sich um diese Kernaussage drehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Let´s play English. Konzeptionelle Überlegungen...
27,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schliesslich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu grossen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Kreatives Lehren und Lernen an der Förderschule
29,90 CHF *
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Kulturpädagogische Arbeitsansätze gehören inzwischen zum Standardprogramm der Benachteiligtenpädagogik, um schulmüde Jugendliche wieder für das Lernen zu motivieren und solche mit Lernschwierigkeiten im Rahmen kreativer Unterrichtsformen zu fördern. Insbesondere in der Förderschule stehen Lehrkräfte häufig vor der Aufgabe, Schülerinnen und Schülern, die verschiedene Verhaltensauffälligkeiten zeigen, die aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland kommen oder die in einer soziokulturell benachteiligenden Milieuprägung zuhause sind, grundlegende Begegnungen mit Kultur- und Bildungsgütern in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Diese Kinder und Jugendlichen sind hinsichtlich ihrer weiteren Bildungsgänge und auch hinsichtlich späterer Erwerbstätigkeit benachteiligt und bedürfen besonderer Förderung. Kreatives Lehren und Lernen kann sich dabei nicht auf ausgefeilte Stundengestaltungen, gekonnte Rhetorik oder bilderreiche Sprache beschränken. Kreatives Lehren und Lernen bezieht sich im Wesentlichen auf das Bemühen, den Schülerinnen und Schülern Zugang zu einer neuen Welt zu eröffnen. So verstandene Kulturpädagogik ist bemüht, Kindern in unterschiedlichen Feldern Eigenwelterweiterungen zu ermöglichen. Kulturpädagogik baut Brücken in neue kulturelle Welten. Zu den Verfasserinnen und Verfassern der Beiträge gehören langjährige Praktiker und Spezialisten in den von ihnen vorgestellten Arbeitsansätzen. Es handelt sich unter anderen um eine selbständige Musikerin und Komponistin, um einen Erlebnispädagogen und Seilgartentrainer, eine Museumspädagogin, einen Zirkustrainer, einen Regisseur und Darsteller, eine Kunstpädagogin und einen Zauberer. Sie erarbeiten theoriegeleitet konkrete Anregungen für engagierte Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler behutsam und erfolgreich 'in eine neue Welt' - zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - führen wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Möglichkeiten und Grenzen der Schulung von Bewe...
17,50 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 2, Studienseminar Wolfenbüttel (Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen), Veranstaltung: Examensarbeit im Rahmen des 2. Staatsexamens: Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es ist beileibe nicht egal, wie Bewegungen gelehrt werden, auch dann nicht, wenn sich schnell ein Lernerfolg eingestellt haben sollte. Denn es ist nicht so, dass es ausschließlich die Bewegungen sind, die gelehrt und gelernt werden. Wir lehren unsere Methoden mit. In den Methoden zeigt sich die Wertschätzung, die wir den Schülerinnen und Schülern entgegenbringen'(Volger 2003, S. 1). Diese Aussage des Bewegungswissenschaftlers und Sportpädagogen Volger führt direkt ins Thema der vorliegenden Arbeit. Ausgangspunkt und Motivation der durchgeführten Unterrichtseinheit ist die Annahme, dass durch das metaphorische Instruieren den Schülern1 ein Lehrverfahren geboten wird, das eine intensive und direkte Auseinandersetzung mit den Unterrichtsinhalten ermöglicht. Im Gegensatz zu anderen Lehrverfahren soll dies durch die Tatsache geschehen, dass dem Schüler ein gewisser Freiraum für die Entfaltung des Selbstbewusstseins gelassen wird. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Schüler der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, durch ihre eigene Schulbiographie und ihre erfahrenen Misserfolge, ein eher negativ geprägtes Selbstbewusstsein haben. Dies wirkt sich auf den Lernprozess aus. Somit besteht ein bedeutender Zusammenhang zwischen Lehrverfahren und dem Selbstkonzept der Schüler. Gerade in den Förderschulen könnten Lehrverfahren, die den Aspekt der Wertschätzung gleichermaßen wie das Lehren von Bewegungen beachten, angemessener als andere Lehrverfahren sein. Die Planung und Durchführung der vorliegenden Arbeit soll sich um diese Kernaussage drehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Let´s play English. Konzeptionelle Überlegungen...
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 1. August 2003 ist es soweit: Auch in NRW ist der flächendeckende Englischunterricht in den Grundschulen NRWs angekommen und mit ihm eine Vielzahl von Veröffentlichungen, wie dieser zu konzeptionieren und strukturieren ist. In die Primarschule für Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache als zielgleich unterrichtende Sonderschule hat der Englischunterricht dementsprechend auch Einzug gehalten. Was hier allerdings fehlt, ist ein entsprechendes Konzept! Die Leitfrage muss also lauten: Wie kann man Kinder mit sprachlichen Beeinträchtigungen Englisch lehren, ohne sie zu überfordern? Geht das überhaupt? Motivation dieser Arbeit ist es, diesen Fragen nachzugehen und ein brauchbares Konzept für die Erich Kästner-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu erstellen, das in Zukunft als Leitfaden und als Grundlage weiterer Überlegungen dienen soll. Teile dieser Arbeit werden der entsprechenden Aktualisierung des Schulprogramms dienen. Als Leitfaden steht diese Arbeit zwei Adressaten zur Verfügung: Zum einen können sich Fachlehrerinnen der Erich Kästner-Schule hieran orientieren. Zum anderen richtet sich diese Arbeit auch an die weiteren Lehrerinnen der Schule. Diese Arbeit soll für sie eine Einführung darstellen, die durch Transparenz eine Basis für die Zusammenarbeit von Klassen- und Fachlehrerinnen bietet und fächerverbindenden Englischunterricht, wie er im Kollegium erwünscht ist, erlaubt. Diese Arbeit teilt sich in einen literaturgestützten und einen eigenverantwortlichen Teil. Bis auf wenige Ausnahmen, die dann explizit markiert wurden, sind diese streng voneinander getrennt. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Veröffentlichungen, welche in Bezug auf Englischunterricht in der Primarstufe zu finden sind. Im zweiten Teil wird schließlich das Konzept für die Erich Kästner-Schule entwickelt, indem die in Teil I beschriebenen Konzepte aus der Literatur, die auch für die Erich Kästner-Schule Verbindlichkeit besitzen, reflektiert und zu großen Teilen adaptiert sowie erweitert werden. Da in diesem Bereich bis dato noch keine Grund-lagen zur Verfügung stehen, leistet die Erarbeitung dieses Konzepts Basisarbeit. In Form eines Exkurses wird die Frage behandelt, ob es möglich ist, noch einen Schritt weiter zu gehen und den Englischunterricht sprachheilpädagogisch zu nutzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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